,

Relegation: SGMGK spielt oben mit

Am 20.05.2017 war unsere Spielgemeinschaft SGMGK am Ende der Straße zu Gast bei den Parderborn Hornets. Mit super Wetter und guter Stimmung ging es um den Aufstieg in die erste Bundesliga. Da wir wussten, dass mit Mainz und Frankfurt zwei top Teams aufwarteten, war unser vorrangiges Ziel: Teamspirit und Kampfgeist. Wir wollten allen zeigen was wir drauf haben!

In unserem ersten Spiel gegen Frankfurt wurde es nach einem holprigen Start kontinuierlich besser und wir fanden uns immer mehr in das Spiel. Unsere #26 Steffi und #44 Sarah sorgte für drei schöne Tore in der Offensive. Die gut aufgestellte Attack der Gegnerinnen hinderte uns allerdings immer wieder am Durchbruch zum Tor. Durch eine starke Defensive bewiesen wir im Gegenzug jedoch trotzdem, dass wir das Spiel nicht kampflos an Frankfurt abgeben würden. Am Ende mussten wir uns jedoch trotzdem mit einem 15:3 geschlagen geben.

Wir verabschiedeten uns nach diesem Spiel von unserer lieben Mitspielerin #11 Janet, die nun ihren Weg in Hamburg weitergehen wird. Wir wünschen dir weiterhin viel Glück und Erfolg und freuen uns, dass dein letztes Spiel so ein geiler Abschluss war!!!

In unserem zweiten Spiel gegen Mainz wurden nochmal alle Energiereserven mobilisiert um eine tolle letzte Partie der Saison zu präsentieren. Unsere Defense verbesserte sich während des Spiels deutlich und ließ in der Schlussphase nur noch sehr wenige Chancen zu. Durch starken Teamspirit bis zum Schluss und einer immer besseren Kommunikation untereinander, haben wir die Saison mit einem guten Spiel zu Ende gebracht und hatten noch einmal eine Menge Spaß. Auch diesmal durften sich Sarah und Steffi über Tore freuen. Das Spiel endete mit einem deutlichen 16:2.

Wir bedanken uns bei Paderborn für die super Organisation und bei Mainz und Frankfurt für tolle Spiele, die uns in unserer Entwicklung sicher weitergebracht haben! Jetzt freuen wir uns auf die vielen Turniere im Sommer!

#intouch #SGMGK #geilerletzterSpieltag

Gegen Frankfurt spielten (Tore):

Hund, Kaiser (1), Aichholzer, Casper, Santagati, Sommerkorn, Bussler (2), Garcia, Schmidtmann, Mandel, Rinne, Roether, Holzer, Loos, Ackermann

Gegen Mainz spielten (Tore):

Hund, Kaiser (1), Aichholzer, Casper, Santagati, Sommerkorn, Bussler (1), Garcia, Schmidtmann, Mandel, Rinne, Roether, Holzer, Ackermann

 

Harter Kampf gegen die Cologne Indians

Am vergangenen Samstag, trafen unsere Heiligen auf den bekannt starken Gegner aus Köln. Mit schwer dezimiertem Kader (11 Spieler), begann die Partie um 13:00Uhr im heimischen Georg-Gaßmann-Stadion.
Nach zuletzt zwei starken Siegen gegen Mainz und dem damit sicheren Relegationsplatz, gingen die Marburger mit Rückenwind in die Partie.

Wie schon zu erahnen, versuchten die Gäste von der ersten Minute an mit Druck schnelle Tore zu erzielen. Köln attackierte immer wieder das Marburger Tor, was zum schnellen 0:3 aus Sicht der Gastgeber führte. In der zweiten Hälfte des ersten Viertels, wirkten die Lahnstädter wacher und begannen durch ordentliche Defense, die ersten Offensivaktionen durch zu führen. In der zwanzigsten Minute gelang dann kurz vor der Viertelpause das Anschlusstor durch unsere Nummer 12, Carlo Truyen.

Auch das zweite Viertel begann ungünstig aus Sicht der Heiligen. Schon nach 48 Sekunden gelang die 1:4 Führung aus Sicht der Kölner. Immer wieder mussten die Lahnstädter gut ausgeführte und starke Angriffe parieren. Trotz guter Defensivarbeit der Hintermannschaft konnte die Tore fünf, sechs und sieben nicht verhindert werden. Der Treffer unserer Nummer 27, Thorben Fiswick, zum zwischenseitlichem 2:6 machten dennoch Mut. Mit einem durchaus akzeptablen 2:7 gingen beide Mannschaften in die Halbzeit. Den Marburgern war zu diesem Punkt schon deutlich die fehlende Kaderstärke anzumerken.

Nach der Halbzeit folgte das beste Viertel der Saints. Mit großer Willenskraft, Ehrgeiz und erlaufenen Clears, gelang es unseren Jungs immer wieder vors Kölner Tor zu kommen. Unsere stark aufgelegte Nummer 23, Julian Opper, erzielte die Tore Nummer drei und vier für Marburg. Ebenso konnten die Kölner durch eine konzentrierte Defensivleistung, lediglich drei weitere Tore erzielen. Der Spielstand nach 60 Minuten lautete somit 4:10.

Im letzten Viertel war den Jungs die fehlende Kraft anzumerken. Die immer wieder wechselnden Kölner nutzen ihren Vorteil im Bezug auf die Kaderstärke und ließen den Lahnstädtern in den letzten 20 Minuten keine Chance. Somit wurden leider sieben weitere Tore erzielt, die uns zum Endergebnis von 4:17 führen.

Das das Endergebnis so hoch ausfallen würde, war für die Marburger Jungs aufgrund des Spielstands nach dem dritten Viertel ziemlich ärgerlich. Doch wieder einmal demonstrierten die starken Kölner, wieso sie die Nummer eins in der Westdeutschen Liga sind.

Nächsten Samstag gilt es gegen die Münster Mohawks die letzten Kraftreserven zu mobilisieren um Mut für das Relegationsspiel im Juni zu sammeln.

 

Es spielten (Tore/Assists): Philipp Ulreich (0/0), Henning Rekate (0/0), Felix Leidorf (0/0), Valentin Papendorf (0/0), Carlo Truyen (1/0), Tom Bormann (0/0), Johannes Maier (0/0), Thorben Fiswick (1/0), Alexander Steyer (0/0), Julian Opper (2/0) und Evangelos Panagiotou (0/0)

Relegation gesichert!

Zwei Wochen nach dem letzten Aufeinandertreffen hieß es am 6.5.17 wieder Saints gegen Musketeers. Das verschobene Spiel aus der Hinrunde stand auf dem Plan.

Für beide Teams ging es wie schon beim letzten Mal um den Einzug in die Relegation, um den sicheren Abstieg zu verhindern.

Nach nur 90 Sekunden war es dann schon so weit. Durch einen Treffer von Evangelos Panagiotou (Assist Alexander Steyer) gingen die Marburger mit 0:1 in Führung. Nur wenige Minuten später führten das sichere Passspiel und die gut sortierte Offensive zum 0:2. Neben den Pässen stimmten auch die Clears und das Stellungsspiel der Marburger. So konnte man das erste Viertel mit 1:4 für sich entscheiden.

Kurz nach Wiederanpfiff erzielten die Mainzer dann den Anschlusstreffer. Die Lahnstädter ließen sich allerdings nicht aus der Ruhe bringen und entschieden auch dieses Quarter durch Tore von Thorben Fiswick und Evangelos Panagiotou für sich. Insbesondere das Spiel ohne Ball funktionierte an diesem Tag ausgezeichnet. Somit waren zu jedem Zeitpunkt mehrere  Anspielstationen offen und die Marburger konnten den Ball größtenteils für sich behaupten. Die Heimmannschaft hatte so kaum noch Chancen in Richtung des Marburger Tors, auch weil der Marburger Facer, Alexander Steyer,  fast jeden Face-Off für sich entscheiden konnte.

Auch in der zweiten Hälfte zeigten die Saints wieder mehr Willen, um den Einzug in die Relegation zu schaffen. Durch die konzentrierte Arbeit der Marburger Hintermannschaft hatten die Gastgeber im 3. Quarter nun noch wenige Chancen um noch einmal heranzukommen. Die Heiligen hingegen machten innerhalb von 8 Minuten alles klar. Drei Tore am Ende des dritten Viertels (Schützen: Rene Lüftner und Peter Konertz) führten zum 2:10 für die Gäste. Insbesondere das gute Zusammenspiel trug maßgeblich dazu bei. Hatten in den letzten Partien vorwiegend Einzelaktionen zum Torerfolg geführt, erzielten die Saints heute mehr als die Hälfte ihrer Tore mit Assists.

Das letzte Quarter wurde vor allem durch das nun etwas überhastete Spiel der Marburger noch einmal spannender. So konnten die Gastgeber noch kurz vor Schluss 2 Tore erzielen und verließen das Spielfeld nach einem  insgesamt sehr fair geführten Spiel mit einem 4:12.

Somit ziehen die Marburg Saints in die Relegation und kämpfen um den Verbleib in der 1. Bundesliga West.

 

Es spielten (Tore/Assists): Philipp Ulrich, Hennig Rekate, Felix Leidorf(0/1), Valentin Papendorf, Alexander Steyer (0/1), Johannes Maier(1/1), Peter Konertz (2/0), Carlo Truyen (1/0), Thorben Fiswick (2/1), Julian Opper (1/2), Jan-Heiner Kröger (0/1), Evangelos Panagiotou (3/0), Rene Lüftner (2/0)